Mapping Graphic Design History in Switzerland by Christine Lange

Das »Swiss Design Network« (SDN) unterstützt seit über zehn Jahren Symposien, Workshops und Publikationen, darunter auch die Veranstaltung, aus der dieses Buch hervorgegangen ist.

Zum ersten Mal diskutierte man in dem Symposium »Mapping Graphic Design History in Switzerland« theoretische und methodische Ansätze der historischen Grafik Design Forschung, das an der Hochschule der Künste in Bern stattfand.

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Schiff nach Europa by Christine Lange

»Dem Undarstellbarem (…) wird ein Mass (genau: ein Schiff voll) entnommen und so Darstellbarkeit erreicht. Wenn auch nur eine Sekunde lang, eine Seereise lang. Das Schreiben als ein exakter, nicht romantischer Vorgang, Epik als lyrische Möglichkeit: Trunken von Dingen, nicht von Gefühlen«, heisst es im Vorwort von »Schiff nach Europa«, geschrieben von Friedrich Dürrenmatt.

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Nachtschicht — Berlin Design Night 2016 by Christine Lange

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Die NACHTSCHICHT 2016 – BERLIN DESIGN NIGHT macht sichtbar, wie vielschichtig, innovativ und ideenreich die Berliner Kreativlandschaft ist.

Mit über 90 angemeldeten Studios, Agenturen, Showrooms und verschiedenen Veranstaltungen zeigt sich Berlin für einen Abend von seiner kreativen Seite.

Zu den Akteuren, die am 3. Juni von 19 bis 24 Uhr ihre Türen für das Publikum öffnen, gehören kleine Studios und Agenturen, aber auch global agierende Design-Netzwerke. Möbel und Produktdesigner sind ebenso vertreten wie Architekturbüros, Verlage, Mode-Ateliers, Showrooms und Illustratoren.

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TYPO Berlin 2016: Book Cover Design with Langesommer and Indre & Laura Klimaite by Christine Lange

Topic, genre, story, author and title—a book cover has to summarize many levels. The title wants attention, tries to arouse curiosity and is looking for the potential reader.

In our workshop you will get an insight into the typographic design of book covers and develop the strongest possible image and concepts with limited tools. We focus on basic means and strict restrictions to encourage a rapid work flow and creative solutions.

 

Christine Lange & Patrick Marc Sommer (Langesommer) & KlimaiteKlimaite

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Laura Klimaite is Lithuanian graphic designer based in Berlin. She graduated in graphic design from Vilnius Art Academy (LT) and ArtEZ Institute of Arts (NL). She teaches typography in BTK University of Arts & Design in Berlin, organises »Artistic Workshop Series« event and works for different range of clients and projects, focusing on editorial design.

Indre Klimaite is a designer, researcher and founder of graphic design studio Ilegal. Graduated from Master Course in Type&Media, in Royal Academy of Arts (The Hague, NL). Design researcher at Jan van Eyck Academy (Maastricht, NL) 2012. Guest teacher at Vilnius Art Academy and European Humanitarian University, Minsk-Vilnius.

Patrick Marc Sommer ist spezialisiert auf Publikationen mit einem besonderen Fokus auf Typografie. Seit 2009 ist er Mitherausgeber & Autor des Design made in Germany Magazins und Autor von Design We Like. Sommer ist Jury Mitglied beim European Design Award 2013–2018, dem Förderpreis für junge Buchgestaltung 2016 und Die Schönsten deutschen Bücher 2017 der Stiftung Buchkunst.

 

Die 100 wichtigsten Dinge — Ein Gespräch mit den Herausgebern by Christine Lange

Die Zeitgenossenschaft erforscht schon lange die Dinge. Bereits 1968 entwarf der Kölner Anthropologe und Sozialwissenschaftler Max Schemmler in seinem Klassiker Soziologie im Labor. Einführung in die Methodik zeitgenössischen Denkens im Anschluss und im fruchtbaren Austausch mit der Frankfurter Schule eigene Theorien und Methoden für eine Dingforschung und forderte, sich nur mit den wichtigsten Dingen zu beschäftigen. Damals konnte man jedoch noch nicht wissen, welche Dinge das sind. Nach dem zu frühen Tod Schemmlers, mit welchem es um die Zeitgenossenschaft leiser wurde, interessierte sich über Jahrzehnte niemand mehr für die Frage nach der Wichtigkeit.

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Neuer Blick auf die neue Typografie by Christine Lange

»Reklame sei nicht länger ›schön oder hässlich, sondern wirksam oder unwirksam (…) Das Schöne an sich ist eine leere Fiktion, weil Schönheit eine bloß sekundäre Erscheinung ist und lediglich als Folge, als Eigenschaft eines Dinges auftritt. Ist ein Ding an sich vollendet, zweckmäßig, so ist es unbestreitbar auch schön.‹«

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TYPO Berlin 2015: Hebrew Calligraphy — Hebräische Kalligrafie by Christine Lange

The Hebrew Alef-bet is the alphabet used by ancient and modern Hebrew and one of the oldest alphabets still in use. This workshop will provide insights into Hebrew calligraphy and script.

We want to give participants an impression of how the Hebrew alphabet is structured and inform them about its culture of writing. Those taking part will have the chance to write Hebrew letters using a quill and working together with the expert Amichai Green, becoming acquainted during this process with the Hebrew alphabet’s characteristic style and beauty.

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TYPO Berlin 2012: Lars Müller — Angemessene Gestaltung by Christine Lange

»Ich mag das Wort nicht mehr hören … diesen der Forstwirtschaft entnommenen Begriff der Nachhaltigkeit, der Fetisch und Komplize eines schlechten Gewissens ist«. Mit diesen Worten leitet Lars Müller seinen Vortrag zum Ende des ersten TYPO-Tages ein. Nachhaltigkeit im kleinen, im persönlichen Alltag in der Form nicht greifbar, wenn man beispielsweise für jedes Buch das man produziert, einen neuen Baum pflanzen müsste. Für ihn anstrengend und fast unmöglich.

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TYPO Berlin 2012: Ruedi Baur — Sustain – oder halte durch! by Christine Lange

Ruedi Baur will es ernsthaft angehen, denn er sieht den zentralen Widerspruch der Gesellschaft und unserer Disziplin im diesjährigen Thema der TYPO Berlin, das erste Stichwort: Er ist der Berliner Polizei sehr dankbar, ein weiteres Mal in Tegel landen zu dürfen. Er wolle es in Zukunft vermeiden, mit dem Flugzeug nach Berlin zu reisen. Den Bau des neuen Flughafens bezeichnet er als zu banal und zu perfekt, durch die Entfernung vom Stadtzentrum finde eine Entpersonalisierung satt, seine persönliche Lust am Reisen werde genommen. Sein Wunsch: »Sustain Tegel!«

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TYPO Berlin 2012: Maurice Göldner — Buttergeist auf der TYPO stage by Christine Lange

Es begrüßt uns ein Butter-Männchen auf der TYPO stage. Maurice Göldner, Meisterschüler an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, erzählt von seiner Forschungsarbeit über die in Vergessenheit geratene Schriftkultur der Brüder Butter aus Dresden und seiner entdeckten Leidenschaft für diese besondere Schriftgießerei. Der technische Fortschritt ließ viele der spannenden Schriftentwürfe aus dieser Zeit unberührt. Im zweiten Teil des Vortrags präsentiert Maurice Goldner seine Schriften NE-PO (Negativ-Positiv) und Stan die aktuelle Interpretationen aus Butters Zeiten sind.

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Werkbund.jung by Christine Lange

»Zukunft ist gestaltbar, die Jugend zu zaghaft, Moral überstrapaziert und Erziehung relational zu betrachten.« Der Werkbund bietet seit 1907 eine diskursive Plattform, in der Politiker, Industrielle, Handwerker und Künstler zusammen kommen und gesellschaftlich relevante Themen bearbeitet werden. 2006 gründete sich initiativ der Werkbund.Jung, der über die Aktivität seiner Mitglieder Projekte auf gestalterischer sowie theoretischer Ebene bearbeitet, diskutiert und realisiert.

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TYPE/S — Rui Abreu about his Font Foral Pro by Christine Lange

Drawing letters and making them work together in fonts is one of the things I like the most. It's really a matter of getting the ideal rhythm and harmony. In my case, what drives me to design a new font is the need of doing something that makes sense for me. It's the desire of conveying an idea or new forms in a certain way, that have been appealing to me. In a sense, what makes me design type is really the fact that I have been designing type. Because the process is long and slow for each font, it is inevitable that new ideas emerge along the way, and concepts start to grow. Such a good thing in Type Design, at least for me, is that it is slow and it allows time for ideas to gain shape and consistency.

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